{"id":910,"date":"2020-12-13T19:24:56","date_gmt":"2020-12-13T17:24:56","guid":{"rendered":"http:\/\/zabota.de\/?p=910"},"modified":"2020-12-15T11:10:25","modified_gmt":"2020-12-15T09:10:25","slug":"hell-und-dunkel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/zabota.de\/?p=910","title":{"rendered":"Hell und dunkel"},"content":{"rendered":"<p>Landwirtschaft: Ein Buch zeigt beide Seiten des Apfelanbaus in S\u00fcdtirol.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Ein Morgen im Mai. Alles ist hell. Blauer Himmel, wogende, noch gr\u00fcne, Weizenfelder, gr\u00fcne Wiesen, V\u00f6gel singen. Und der Landwirt sorgt f\u00fcr das t\u00e4gliche Brot.<br \/>\nAlles okay, oder? Schon, wenn man nur die helle Seite sieht.<br \/>\nEs gibt jedoch noch eine dunkle Seite. Die Felder zu gro\u00df. Die Maschinen zu gro\u00df. Monokulturen. Weizen. Raps. Mais. Selbst die Wiesen. F\u00fcr Insekten wirken sie wie unpassierbare W\u00fcsten. Der Einsatz von Pestiziden, Herbiziden und zu viel D\u00fcnger gibt uns den Rest.<\/p>\n<p>In S\u00fcdtirol sind es im April und Mai vor allem die Apfelb\u00e4ume, welche die Landschaft in ein wei\u00df-rosa Bl\u00fctenmeer verwandeln. Das ist die helle Seite.<\/p>\n<p>Die dunkle Seite in diesem Landstrich zeigt uns der Dokumentarfilmer und Autor Alexander Schiebel: Monokulturen, Betonpfeiler so weit das Auge reicht, Pestizide und Herbizide in sintflutartigen Mengen.<br \/>\nWie das genau ist, steht in dem Buch \u201eDas Wunder von Mals\u201c aus dem Oekom Verlag<strong><sup>1<\/sup><\/strong> in M\u00fcnchen. (Untertitel: \u201eWie ein Dorf der Agrarindustrie die Stirn bietet\u201c und \u201eEine Anleitung zum Widerstand\u201c.<\/p>\n<p>Vorweg: Man hat beim Lesen nicht den Eindruck, Schiebel stelle speziell die S\u00fcdtiroler Apfelbauern an den Pranger. Wer am Pranger steht, und da vielleicht auch hingeh\u00f6rt, ist die industrielle Landwirtschaft. Egal wo.<br \/>\nNach nur einem Tag Recherche, Wissenschaftler w\u00fcrden das Metastudie nennen, da ja alles gr\u00fcndlich erforscht ist, hat er keinen Zweifel daran, dass die Idee der landwirtschaftlichen Massenproduktion in Natur und Gesellschaft eine Spur der Verw\u00fcstung hinterl\u00e4sst.<\/p>\n<p>\u201eDie Idee der Massenproduktion ist nicht auf die Natur \u00fcbertragbar\u201c, so Schiebel nach einem Interview mit dem Schweizer Agrarwissenschaftler Hans Rudolf Herren. Eine Massenproduktion sei nur durch externe Inputs m\u00f6glich, wie zum Beispiel D\u00fcngemittel und Herbizide. So gingen die B\u00f6den kaputt und die Produktion langfristig zur\u00fcck.<br \/>\nHerren sagt au\u00dferdem, die industrielle Landwirtschaft verbrauche mehr Energie als sie produziere und trage so einiges zur Klimakrise bei. Manche behaupten ja, gef\u00e4hrlicher als die Klimakrise sei der Verlust der Biodiversit\u00e4t. Daf\u00fcr sind in erster Linie Monokulturen, die Reduktion auf wenige Arten von Nutzpflanzen und Nutztieren sowie der Einsatz der chemischen Keule verantwortlich.<\/p>\n<p>Die chemische Keule bringt in der italienischen Gemeinde Malles Venosta (deutsch: Mals) den Stein des Widerstands ins Rollen. Mals liegt im Vinschgau in S\u00fcdtirol, eine Gegend, die nicht nur vom Tourismus, sondern auch stark vom Apfelanbau gepr\u00e4gt ist. Einigen Malsern missf\u00e4llt der weitgehend industrielle Anbau von \u00c4pfeln. Zum einen zerst\u00f6re das die Landschaft, auf lange Sicht sogar den Tourismus, zum anderen bringen die Bauern gro\u00dfe Mengen an Spritzmitteln aus, was der Gesundheit, dem Grundwasser und dem Anbau von Bioprodukten sehr schadet. Die Malser organisieren eine Volksabstimmung, in der sich 76 Prozent der Stimmb\u00fcrger gegen den Einsatz von Pestiziden auf ihrem Gemeindegebiet aussprechen. Die Geschichte dieses Kampfes, der letztlich nicht in allen Punkten zum Sieg f\u00fchrte, erz\u00e4hlt Alexander Schiebel in seinem Buch \u201eDas Wunder von Mals\u201c bzw. im gleichnamigen Film<strong><sup>2<\/sup><\/strong>.<\/p>\n<p>Wie gesagt, die Malser haben nicht umfassend gesiegt, aber sie haben einen Weg gezeigt, wie es gehen kann und muss. Es werde mit Sicherheit katastrophale Folgen haben, wenn \u201ewir\u201c nicht sofort etwas unternehmen. Hans Rudolf Herren: \u201eUnd dieses Etwas besteht darin, die Landwirtschaft zu 100 Prozent auf Agrar\u00f6kologie umzustellen. Eine solche Landwirtschaft w\u00e4re nicht nur kohlenstoffneutral, sie w\u00fcrde dar\u00fcber hinaus noch sehr viel Kohlenstoff, der bereits in die Atmosph\u00e4re gelangt ist, wieder in den Boden binden. Das kann nur die Landwirtschaft\u201c.<br \/>\nDie Forstwirtschaft freilich ebenso, aber all das ist nicht neu. Der Agrarwissenschaftler und Landwirt Felix zu L\u00f6wenstein sagt, wir w\u00fcrden uns k\u00fcnftig \u201ebio\u201c ern\u00e4hren \u2013 oder gar nicht<strong><sup>3<\/sup><\/strong>. Nach Angaben von Alexander Schiebel steht nichts anderes im Weltagrarbericht, der betont, die Zukunft sei die b\u00e4uerliche Landwirtschaft, nicht die industrielle<strong><sup>4<\/sup><\/strong>.<\/p>\n<p>Als weitere gangbare Wege<strong><sup>5<\/sup><\/strong> alternativ zur industriellen Landwirtschaft gelten neben der \u00f6kologischen und der so genannten \u201eB\u00e4uerlichen Landwirtschaft\u201c vor allem die \u201eSolidarische Landwirtschaft (Solawi)\u201c sowie die \u201eenkeltaugliche Landwirtschaft\u201c.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens hei\u00dft es im Wikipedia-Eintrag zur b\u00e4uerlichen Landwirtschaft, sie diene als Gegenmodell zur industriellen Landwirtschaft, die auf \u00f6konomischen Gewinn und Produktivit\u00e4t ausgerichtet sei. In Wahrheit funktioniert die industrielle Landwirtschaft \u00fcberhaupt nicht nach betriebswirtschaftlicher Logik. Sie lebt von Subventionen. Leider. Eigentlich m\u00fcsste sie kalkulieren wie alle anderen Branchen, schreibt Alexander Schiebel und nennt als Beispiel den Schreiner. Holz, Farbe, Schrauben, Arbeit, Gewinn \u2013 so entsteht der Preis f\u00fcr einen Tisch. Oder die Autoindustrie: Material, Arbeit, Gewinn, so entsteht, vereinfacht, der Preis f\u00fcr ein Auto und siehe da \u2013 der Verbraucher zahlt. Der Vergleich Auto-\/Agrarindustrie stammt aus einem interessanten Buch mit dem Titel \u201eNo Car\u201c von Salomon Scharffenberg<strong><sup>6<\/sup><\/strong>. Wie Scharffenberg fragt Schiebel, warum das bei Autos bzw. M\u00f6beln funktioniert, nicht aber bei \u00c4pfeln. Ein riesiges gesellschaftliches Manko. Obwohl, wir w\u00fcrden uns wundern was landwirtschaftliche Produkte kosten, w\u00fcrden sie ehrlich kalkuliert. Spottpreise f\u00fcr Obst und Gem\u00fcse, Milch und Brot, Fleisch und Wurst sind nur m\u00f6glich, weil die Bauern subventioniert werden und weil eine oligopolistische Abnehmerstruktur die Preise ins Bodenlose dr\u00fcckt<strong><sup>7<\/sup><\/strong>.<\/p>\n<p>Wenig \u00fcbrig hat Schiebel f\u00fcr Gegenargumente. Mit einer Zwischen\u00fcberschrift bringt er das auf den Punkt: \u201eLeugnen, ausweichen, beschuldigen \u2013 die Pseudorhetorik der Obstanbau-Lobby\u201c. Das ist, wenn man so von seiner Sache \u00fcberzeugt ist, zu verschmerzen.<\/p>\n<p>Was beim Lesen des Buchs gelegentlich weh tut, ist das allzu Pers\u00f6nliche. Wen interessiert das, ob er auf dem Weg zu einem Interview zum ersten Mal im Leben Schneeketten aufgezogen hat oder auf dem R\u00fcckweg geblitzt wurde? Formulierungen wie \u201efrage ich in leicht scherzhaften Ton\u201c, \u201efrage ich augenzwinkernd\u201c oder \u201ewir lachen nun beide\u201c passen eher in einen m\u00e4\u00dfigen Unterhaltungsroman als in ein gutes Sachbuch. Allerdings schreibt Schiebel, er habe bewusst einen sehr pers\u00f6nlichen Blickwinkel gew\u00e4hlt. Was man dem Verlag anlasten muss, nicht dem Autor, ist a) die kleine Schrift, b) der Grauton, der die Lekt\u00fcre mitunter erschwert. Schwarz auf wei\u00df steht da nichts.<\/p>\n<p>Einen ungew\u00f6hnlichen Blickwinkel erlaubt der Autor dem Leser auf seine Finanzen: Er ist vollkommen pleite. Dazu muss man wissen, dass die S\u00fcdtirolmarketing-Agentur die wichtigste Auftraggeberin des freien Dokumentarfilmers gewesen ist. Die Agentur hat ihn daf\u00fcr bezahlt, dass er S\u00fcdtirol von seinen sch\u00f6nsten und hellsten Seiten zeigt. Als Schiebel davon \u00fcberzeugt war, dass die Region auch ihre dunklen Seiten hat, n\u00e4mlich den giftlastigen industriellen Apfelanbau, war es vorbei mit den Auftr\u00e4gen. Nicht zuletzt wegen des Erfolges mit Buch und Film \u00fcber Mals hat sich das wohl gef\u00fcgt. Es ist durchaus erw\u00e4hnenswert, und zwar mit Respekt, wenn ein Journalist, der von seiner Sache \u00fcberzeugt ist, etwas riskiert.<\/p>\n<p>Das bringt uns zu der Frage, wie es eigentlich weitergeht. Zun\u00e4chst mit einem Prozess vor dem Landesgericht in Bozen: Arnold Schuler, ehemals stellvertretender S\u00fcdtiroler Landeshauptmann und Landesrat f\u00fcr Landwirtschaft, verklagte mit Unterst\u00fctzung der Apfelbauern den Buch- und Filmautor Alexander Schiebel, den Oekom-Verleger Jacob Radloff sowie das Umweltinstitut M\u00fcnchen<strong><sup>8<\/sup><\/strong> wegen \u00fcbler Nachrede zum Schaden der S\u00fcdtiroler Obstwirtschaft. Bemerkenswert ist, dass es nach Ansicht der Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatovic, nicht darum geht, den Prozess zu gewinnen, sondern um den Beklagten Zeit, Energie und finanzielle Ressourcen zu rauben, um Kritik zu unterdr\u00fccken.<br \/>\nDas B\u00f6rsenblatt<strong><sup>9<\/sup><\/strong>, Fachmagazin der Buchbranche, sieht in dem Vorgang einen Angriff auf die Meinungsfreiheit, die S\u00fcddeutsche Zeitung<strong><sup>10<\/sup><\/strong> nennt das ganze eine \u201eProvinzposse\u201c. Die namentlich Alexander Schiebel eher nicht lustig findet. Der Prozess gegen ihn findet im Januar 2021 statt. In der Sache Jacob Radloff hat das Gericht das Verfahren mangels Beweisen eingestellt<strong><sup>11<\/sup><\/strong>.<\/p>\n<p>Obwohl sich die Akteure nun vor Gericht treffen und obwohl dieser Beitrag mit \u201eHell und dunkel\u201c \u00fcberschrieben ist, soll es abschlie\u00dfend nicht so aussehen, als ginge es hier um \u201eGut\u201c und \u201eB\u00f6se\u201c. Immerhin sind die meisten S\u00fcdtiroler Obstbauern, wenn man das, was auf ihrer Webseite steht, glauben darf, genau die Sorte Bauern, die wir eigentlich brauchen: Familienbetriebe, mit knapp drei Hektar Land, was heutzutage andernorts gerade mal reicht, um mit einem M\u00e4hdrescher zu wenden. Also Kleinbauern. Und begriffsstutzig sind sie ja gleich gar nicht: Nach eigenen Angaben sind sie \u201etief mit der Natur verbunden\u201c und produzieren zehn Prozent ihrer \u00c4pfel nach biologischen Richtlinien<strong><sup>12<\/sup><\/strong>. Eigentlich m\u00fcssten sie sich mit den Leuten aus Mals prima verstehen. Eigentlich m\u00fcssten sich die Hand reichen.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-914\" src=\"http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/daswundervonmals-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>1<\/strong> Alexander Schiebel, \u201eDas Wunder von Mals\u201c, Oekom Verlag M\u00fcnchen 2017<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.oekom.de\/buch\/das-wunder-von-mals-9783960060147\">https:\/\/www.oekom.de\/buch\/das-wunder-von-mals-9783960060147<\/a><\/p>\n<p><strong>2<\/strong> Die Webseite: Das Wunder von Mals \u2013 der Agrarlobby Widerstand leisten<br \/>\n<a href=\"http:\/\/wundervonmals.com\/\">http:\/\/wundervonmals.com\/<\/a><\/p>\n<p><strong>3<\/strong> Felix zu L\u00f6wenstein, \u201eFoodcrash\u201c, Pattloch Verlag, M\u00fcnchen 2011<\/p>\n<p><strong>4<\/strong> Wege aus der Hungerkrise \u2013 die Erkenntnisse des Weltagrarberichts und seine Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die Landwirtschaft von morgen<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.weltagrarbericht.de\/\">https:\/\/www.weltagrarbericht.de\/<\/a><br \/>\nZum Thema \u201eWeltagrarbericht\u201c:<br \/>\nErl\u00e4uterungen des Verbandes Entwicklungspolitik und Humanit\u00e4re Hilfe (VENRO) mit Link zur Quelle<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.venro.org\/welternaehrungsbericht-2020-corona-laesst-die-zahl-der-hungernden-steigen\/\">http:\/\/blog.venro.org\/welternaehrungsbericht-2020-corona-laesst-die-zahl-der-hungernden-steigen\/<\/a><\/p>\n<p><strong>5<\/strong> Wikipedia-Eintrag \u201eB\u00e4uerliche Landwirtschaft\u201c<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%A4uerliche_Landwirtschaft\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%A4uerliche_Landwirtschaft<\/a><\/p>\n<p>Wikipedia-Eintrag \u201eSolidarische Landwirtschaft\u201c<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Solidarische_Landwirtschaft\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Solidarische_Landwirtschaft<\/a><\/p>\n<p>\u201eenkeltaugliche Landwirtschaft\u201c<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.enkeltauglich.bio\/\">https:\/\/www.enkeltauglich.bio\/<\/a><\/p>\n<p><strong>6<\/strong> Salomon Scharffenberg, \u201eNo Car \u2013 eine Streitschrift f\u00fcr die Mobilit\u00e4t der Zukunft\u201c, Oekom Verlag M\u00fcnchen 2017<img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-915\" src=\"http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/nocar-oekom-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.oekom.de\/buch\/no-car-9783962381707\">https:\/\/www.oekom.de\/buch\/no-car-9783962381707<\/a><\/p>\n<p><strong>7<\/strong> siehe auch \u201eDanke, Discounter\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/zabota.de\/?p=868\">http:\/\/zabota.de\/?p=868<\/a><\/p>\n<p><strong>8<\/strong> Umweltinstitut M\u00fcnchen<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.umweltinstitut.org\/home.html\">https:\/\/www.umweltinstitut.org\/home.html<\/a><\/p>\n<p>Das Institut hat im Sommer 2017 eine eigene Kampagne mit dem Titel \u201ePestizidtirol\u201c angepackt. In deren Rahmen platzierte die Umweltorganisation ein Plakat in der bayerischen Hauptstadt, das eine Tourismus-Marketing-Kampagne f\u00fcr S\u00fcdtirol satirisch verfremdete. Zusammen mit einer Website hatte die Kampagne zum Ziel, auf den hohen Pestizideinsatz in der beliebten Urlaubsregion aufmerksam zu machen. F\u00fcr den Text auf der Website steht der Agrarreferent des Instituts, Karl B\u00e4r, in Bozen vor Gericht.<\/p>\n<p><strong>9<\/strong> boersenblatt.net, 29.10.2020: Gericht stellt Verfahren gegen Oekom-Verleger ein<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.boersenblatt.net\/home\/gericht-stellt-verfahren-gegen-oekom-verleger-ein-153033\">https:\/\/www.boersenblatt.net\/home\/gericht-stellt-verfahren-gegen-oekom-verleger-ein-153033<\/a><\/p>\n<p><strong>10<\/strong> sueddeutsche.de, 30.10.2020: Frei und ein gr\u00fcnes Gewissen<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/von-der-nische-zum-mainstream-frei-und-ein-gruenes-gewissen-1.5099150\">https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/von-der-nische-zum-mainstream-frei-und-ein-gruenes-gewissen-1.5099150<\/a><\/p>\n<p><strong>11<\/strong> Aktuelles und die Hintergr\u00fcnde auf der Oekom-Webseite<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.oekom.de\/themen\/pestizidfreie-gemeinde-das-wunder-von-mals\/c-340\">https:\/\/www.oekom.de\/themen\/pestizidfreie-gemeinde-das-wunder-von-mals\/c-340<\/a><\/p>\n<p><strong>12<\/strong> suedtirolerapfel.com: Biologischer Anbau<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.suedtirolerapfel.com\/de\/suedtirol-und-der-apfelanbau\/anbaumethoden\/biologischer-anbau.html\">https:\/\/www.suedtirolerapfel.com\/de\/suedtirol-und-der-apfelanbau\/anbaumethoden\/biologischer-anbau.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Landwirtschaft: Ein Buch zeigt beide Seiten des Apfelanbaus in S\u00fcdtirol.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":912,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[231,227,229,228,226,230],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/910"}],"collection":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=910"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/910\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":928,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/910\/revisions\/928"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/912"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=910"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=910"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=910"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}