{"id":944,"date":"2020-12-29T18:51:28","date_gmt":"2020-12-29T16:51:28","guid":{"rendered":"http:\/\/zabota.de\/?p=944"},"modified":"2021-03-24T21:02:36","modified_gmt":"2021-03-24T19:02:36","slug":"tesla-und-die-reise-zum-mars","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/zabota.de\/?p=944","title":{"rendered":"Tesla und die Reise zum Mars"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein weiteres phantastisches Projekt von\u2026<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><br><br>\u2026Elon Musk. Von wem sonst. Die Geschichte \u00fcber die Reise zum Mars lesen Sie hier<strong><sup>1<\/sup><\/strong>.<br><br>\u00c4hnlich phantastisch wie eine Reise zum Mars sind die Zahlen in Bezug auf die so genannte \u201eGigafactory\u201c (ein reines Marketing-Schlagwort) in Gr\u00fcnheide\/Brandenburg: Bis zu 500.000 Autos der Marke Tesla sollen dort j\u00e4hrlich vom Band rollen<strong><sup>2<\/sup><\/strong>.<br><br>Dazu ein kleiner Plausicheck: Weltweit (!) hat Tesla im 1. Halbjahr 2020 rund 180.000 Autos verkauft, hochgerechnet auf das Gesamtjahr w\u00e4ren das 360.000<strong><sup>3<\/sup><\/strong>. In Deutschland brummt, nein, summt das Gesch\u00e4ft von Tesla ebenfalls. Im November 2020 betrug die Zahl der Zulassungen 1680<strong><sup>4<\/sup><\/strong>. Sind wir optimistisch und rechnen die gute Novemberzahl auf das ganze Jahr hoch, f\u00fchrt das zu einem Ergebnis von in etwa 20.000 St\u00fcck. Errechnet man daraus eine \u201eTesla-Dichte\u201c pro Einwohner und projiziert das auf das gesamte Europa mit 750 Millionen Menschen hoch, w\u00e4ren das knapp 200.000 Fahrzeuge im Jahr. Ich unterstelle, dass die \u201eGigafactory\u201c in Brandenburg f\u00fcr die \u201eVersorgung\u201c ganz Europas bestimmt ist, w\u00e4hrend weitere zwei Fabriken \u00e4hnlicher Art in USA und China stehen.<br><br>Bei allem Optimismus: F\u00fcr Tesla k\u00f6nnte es schon ziemlich eng werden, 200.000 Autos in Europa abzusetzen \u2013 wozu dann eine Produktionskapazit\u00e4t von 500.000 St\u00fcck? Die kaufkraft- und subventionsbedingten Mehrk\u00e4ufe zum Beispiel in Deutschland und Norwegen, wiegen die vielen kaufkraft\u00e4rmeren Regionen Europas nicht auf. Au\u00dferdem wacht die Konkurrenz gerade auf: Die Autos des US-amerikanischen Herstellers verkauften sich 2020 zwar gut, die Wettbewerber aber waren besser. Aus diesem Grund ist der Marktanteil von Tesla bei E-Autos von 17 auf 9 Prozent gefallen (Januar bis November 2019 \/ Januar bis November 2020)<strong><sup>5<\/sup><\/strong>. Vielleicht \u00e4ndert sich da etwas, wenn das amerikanische Auto als ein hier produziertes, also quasi deutsches Auto wahrgenommen wird (so wie Opel bis 2017).<br><br>Es geht um Tesla, also um Autos die ausschlie\u00dflich \u00fcber einen elektrischen Antrieb verf\u00fcgen. Hier Plug-in-Hybride dazu zu z\u00e4hlen, wie es manche tun, ist unredlich. Das Prinzip \u201ePlug-in-Hybrid\u201c ist: Gro\u00dfer Verbrennungsmotor plus kleiner elektrischer Hilfsmotor. Ein Feigenblatt. Umgekehrt ginge es eher: Elektrischer Antrieb plus kleiner Verbrennungsmotor. Der hie\u00df \u201eRange Extender\u201c und war beispielsweise im BMW i3 zu finden. Wenn also in Deutschland Ende November 2020 von den \u00fcber 500.000 zugelassenen \u201eE-Autos\u201c mehr als die H\u00e4lfte Plug-in-Hybride sind<strong><sup>6<\/sup><\/strong>, ist das nicht wirklich ein gro\u00dfer Schritt in Richtung Elektromobilit\u00e4t.<br><br>Im Prinzip ist die Idee nicht schlecht, ein Fahrzeug mit einem Elektromotor an Stelle eines Verbrennungsmotors anzutreiben. Nur sollte das Fahrzeug eher 27 Kilogramm wiegen, wie ein gutes E-Bike, und nicht 2,7 Tonnen wie ein deutsches Oberklassen-Fahrzeug oder, mit nur etwas weniger, der Tesla Model X. W\u00fcrde man das Prinzip \u201eE-Bike\u201c mit dem \u00d6PNV verbinden<strong><sup>7<\/sup><\/strong>, w\u00e4ren fast alle Mobilit\u00e4ts-, Ressourcen- und Energieprobleme gel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/tesla-fahrrad-in-der-bahn-ausstieg-mein-fahrradhaendler-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-950\" srcset=\"http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/tesla-fahrrad-in-der-bahn-ausstieg-mein-fahrradhaendler-300x200.jpg 300w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/tesla-fahrrad-in-der-bahn-ausstieg-mein-fahrradhaendler-768x512.jpg 768w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/tesla-fahrrad-in-der-bahn-ausstieg-mein-fahrradhaendler-350x233.jpg 350w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/tesla-fahrrad-in-der-bahn-ausstieg-mein-fahrradhaendler-724x483.jpg 724w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/tesla-fahrrad-in-der-bahn-ausstieg-mein-fahrradhaendler.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Ob man das sagen kann, wenn sich die Elektromobilit\u00e4t so wie jetzt weiterentwickelt, ist fraglich. Prinzipielles Problem: W\u00fcrden tats\u00e4chlich in Deutschland 40 Millionen Autos mit Verbrennungsmotor durch 40 Millionen Autos mit Elektromotor ersetzt, w\u00e4re das kein Fortschritt. Die Stra\u00dfen blieben voll und weniger Ressourcen brauchen zumindest gro\u00dfe E-Autos nicht.<br><br>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung aber ist der Strom. Deutschland ben\u00f6tigt davon pro Jahr rund 500 Terawattstunden<strong><sup>8<\/sup><\/strong> (TWh). Diese Zahl ist seit etwa 20 Jahren relativ stabil. Stabil ist auch der Verbrauchsanteil der Sektoren Haushalte, Industrie, Gewerbe mit Handel und Dienstleistungen sowie Verkehr<strong><sup>9<\/sup><\/strong>. W\u00fcrden bis zum Jahr 2030, wie von manchen angestrebt, zehn Millionen Elektroautos (ein Viertel des Bestands) auf deutschen Stra\u00dfen unterwegs sein, w\u00fcrde das zu einem Mehrbedarf des Sektors Verkehr von 30 TWh f\u00fchren<strong><sup>10<\/sup><\/strong>. Durch die Umstellung der gesamten deutschen Autoflotte von 40 Millionen Pkw (bis 2050?) stiege der Mehrbedarf sogar auf 120 TWh.<br><br>Aber das ist noch nicht alles. Wenn die Industrie, zum Beispiel die Chemieindustrie, (bis 2035) ebenfalls auf \u201e\u00f6ko\u201c umstellt, w\u00e4ren allein hierf\u00fcr noch mal 628 TWh n\u00f6tig<strong><sup>11<\/sup><\/strong>. Das geht aus einer Studie des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) hervor. 628 TWh &#8211; das w\u00e4re zehn Mal soviel wie derzeit und mehr als der gesamte aktuelle Stromverbrauch in Deutschland. Wobei Vertreter dieser Branche au\u00dferdem der Ansicht sind, mehr als vier Cent d\u00fcrfe ein KWh nicht kosten, w\u00e4hrend der Privatverbraucher rund 30 Cent pro KWh bezahlt.<br><br>Um das aus der Sicht der Erzeugung von \u00d6kostrom einzuordnen, hilft folgende Rechnung: 628 TWh entsprechen 628.000 Gigawattstunden (GWh). Ein gro\u00dfes Windrad mit einer Leistung von sechs MW bringt pro Jahr rund zehn GWh. Also m\u00fcsste man allein f\u00fcr die deutsche Chemieindustrie 62.800 Windr\u00e4der aufstellen<strong><sup>12<\/sup><\/strong>.  Zuz\u00fcglich zu den rund 30.000, die es jetzt schon an Land gibt.<br><br>Weitere energieintensive Industriebranchen, zum Beispiel Stahl- und Aluminiumproduktion, sind in dieser Rechnung noch gar nicht enthalten.<br><br>Zusammen genommen w\u00fcrde der relativ stabile Stromverbrauch von 500 TWh auf mindestens 1248 TWh (500+120+628 TWh) ansteigen.<br><br>Nun kommt Strom nicht einfach aus der Steckdose. Der Strommix in der Erzeugung verteilt sich 2020 voraussichtlich wie folgt: 45 Prozent Erneuerbare (Solar, Wind, Sonstige) und 55 Prozent Konventionelle (Kohle, Gas, Atom). Das ist der Jahresdurchschnitt, durchaus beachtenswert ist jedoch, dass im Dezember 2020 (1.-16.12.) der Anteil der Erneuerbaren 28,4 Prozent, der Anteil der Konventionellen 71,5 Prozent betragen hat<strong><sup>13<\/sup><\/strong>.<br><br>Nochmal zur\u00fcck zu den 45 Prozent Erneuerbaren in 2020. Von der Gesamtmenge erzeugten Stroms in H\u00f6he von 564 TWh waren das etwa 254 TWh.<br><br>Um sich die Dimension der noch n\u00f6tigen Ver\u00e4nderung vor Augen zu f\u00fchren, anders formuliert, um zu erahnen, wie weit der Weg bis zur weitgehenden CO<sub>2<\/sub>-Neutralit\u00e4t noch ist, muss man diese 254 TWh in Beziehung zu den 1248 TWh setzen. Ergebnis: Wir m\u00fcssten die \u00d6kostromerzeugung bis zum Jahr 2050 mindestens verf\u00fcnffachen (wobei wir 100 Prozent \u00d6kostrom vermutlich niemals erreichen und das Dezember-Problem noch nicht gel\u00f6st ist). Wenn es so bleibt, dass keiner mehr ein Windrad will<strong><sup>14<\/sup><\/strong>, ist hier die wahre Challenge, wie Elon Musk sagen w\u00fcrde.<br><br>Zur\u00fcck zum Auto. Das Positive an der Elektromobilit\u00e4t muss man dann schon sehen \u2013 fahren wir elektrisch, f\u00e4llt das Verbrennen von Benzin und Diesel weg. Aber die Challenge ist gro\u00df. Nur gut, dass es da Leute gibt, die zum Mars fliegen oder 500.000 Tesla in Deutschland herstellen wollen. Schauen wir auf Elon Musk.<br><br><br>1 <a href=\"http:\/\/zabota.de\/?p=545\">Auf zum Mars<\/a><br><br>2 Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.12.2020: \u201eTesla muss warten\u201c<br><br>3 Statista: E-Mobilit\u00e4t \u2013 Teslas Vorsprung<br><a href=\"https:\/\/de.statista.com\/infografik\/22551\/verkaufszahlen-von-elektroautos-weltweit-nach-herstellern\/\">https:\/\/de.statista.com\/infografik\/22551\/verkaufszahlen-von-elektroautos-weltweit-nach-herstellern\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>4 autozeitung.de, 4.12.2020: KBA-Zulassungszahlen (November 2020)<br><a href=\"https:\/\/www.autozeitung.de\/zulassungsstatistik-140455.html\">https:\/\/www.autozeitung.de\/zulassungsstatistik-140455.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>5 Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.12.2020: \u201eDeutsches E-Auto-Ziel schon halb erf\u00fcllt\u201c<br><br>6 ebd.<br><br>7 Es gibt ja schlie\u00dflich auch Autoreisez\u00fcge.<br><br>8 RP-Energie-Lexikon \/ Kilowattstunde<br><a href=\"https:\/\/www.energie-lexikon.info\/kilowattstunde.html\">https:\/\/www.energie-lexikon.info\/kilowattstunde.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>9 Umweltbundesamt, 12.11.2020: Stromverbrauch<br><a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/energie\/stromverbrauch\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/energie\/stromverbrauch<\/a><br>Siehe Tabelle \u201eEntwicklung des Stromverbrauchs nach Sektoren\u201c<br><br>10 zeit.de, 20.11.2020: \u201eElektromobilit\u00e4t: Ein Masterplan f\u00fcr mehr Volt auf der Stra\u00dfe\u201c<br><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/mobilitaet\/2020-11\/elektromobilitaet-ausbau-ladesauelen-infrastruktur-elektroautos-verkehrswende-hpc-energie\/komplettansicht\">https:\/\/www.zeit.de\/mobilitaet\/2020-11\/elektromobilitaet-ausbau-ladesauelen-infrastruktur-elektroautos-verkehrswende-hpc-energie\/komplettansicht<\/a><br><br>11 Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.03.2021: &#8222;Brutal g\u00fcnstig und unvorstellbar viel&#8220; &#8211; mehr und billigeren Strom fordert die chemische Industrie<br><br>(In der \u00e4lteren Textversion habe ich mich auf diese Quelle bezogen:<br>wiwo.de, 14.12.2020: Deutschlands Verlangen nach Wasserstoff \u2013 kann nur Nordafrika es stillen?<br><a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/technologie\/mobilitaet\/analyse-deutschlands-verlangen-nach-wasserstoff-kann-nur-nordafrika-es-stillen\/26687168.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE\">https:\/\/www.wiwo.de\/technologie\/mobilitaet\/analyse-deutschlands-verlangen-nach-wasserstoff-kann-nur-nordafrika-es-stillen\/26687168.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE<\/a>)<br><br>12 ndr.de, 25.09.2018: Watt? Das leisten Kraftwerke im Vergleich<br><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/Watt-Das-leisten-die-Anlagen-im-Vergleich,watt250.html\">https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/Watt-Das-leisten-die-Anlagen-im-Vergleich,watt250.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>13 Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.12.2020: \u201eFast die H\u00e4lfte des Stroms aus Erneuerbaren\u201c<br><br>14 <a href=\"http:\/\/zabota.de\/?p=772\">No Nimby<\/a><br><br><\/p>\n\n\n\n<p>Das obere Bild ist eine Illustration aus dem Presskit von Tesla zum Thema Autopilot.<br><a href=\"https:\/\/www.tesla.com\/presskit#modely\">https:\/\/www.tesla.com\/presskit#modely<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><br>Das untere Bild stammt aus dem Blog unter mein-fahrradhaendler.de<br><a href=\"https:\/\/www.mein-fahrradhaendler.de\/blog\/rund-ums-rad\/mit-dem-fahrrad-in-der-bahn\/#lg=1&amp;slide=0\">https:\/\/www.mein-fahrradhaendler.de\/blog\/rund-ums-rad\/mit-dem-fahrrad-in-der-bahn\/#lg=1&amp;slide=0<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>aktualisiert am 24.03.2021<br><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein weiteres phantastisches Projekt von\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":948,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[236,238,239,237],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/944"}],"collection":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=944"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/944\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1018,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/944\/revisions\/1018"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/948"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=944"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=944"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=944"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}