{"id":987,"date":"2021-02-08T21:33:19","date_gmt":"2021-02-08T19:33:19","guid":{"rendered":"http:\/\/zabota.de\/?p=987"},"modified":"2021-02-08T21:48:37","modified_gmt":"2021-02-08T19:48:37","slug":"seltene-hoelzer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/zabota.de\/?p=987","title":{"rendered":"Seltene H\u00f6lzer"},"content":{"rendered":"\n<p>Eine neue Rohstoffknappheit steht bevor.<br><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><br>Seltene Erden sind bekannt. Bis vor ein paar Jahren wussten allerdings nur Chemie-Nerds etwas damit anzufangen. Erst seit Metalle wie Neodym oder Lanthan in wichtigen Zukunftstechnologien zur Anwendung kommen, hat sich in High-Tech-Deutschland die bange Erkenntnis verbreitet, dass wir etwas in gro\u00dfen Mengen brauchen, das wir nicht haben.<br><br>Seltene H\u00f6lzer gibt es ebenfalls. Das sind zum Teil einheimische Holzarten wie Elsbeere, R\u00fcster (vor allem gemasert) oder Buchsbaum. Rarit\u00e4ten der Tropen sind Fernambukholz<strong><sup>1<\/sup><\/strong> oder Adlerholz.<br><br>Neu ist, dass die einheimischen H\u00f6lzer, von denen wir derzeit scheinbar im \u00dcberma\u00df haben, knapp werden k\u00f6nnten \u2013 Fichte, Tanne, Buche, Eiche. Das hat einen einfachen Grund: Die Nachfrage steigt tendenziell, das Angebot sinkt.<br><br>Zur steigenden Nachfrage gibt es einiges zu sagen. Der letzte Schrei unter Architekten ist das mehrst\u00f6ckige Holzhaus. Als so genanntes \u201eFertighaus\u201c hat Holz im Einfamilienhausbau schon lange Konjunktur. Holzbauten haben viele Vorteile: Sie gelten als \u201e\u00f6kologisch\u201c, da es sich um einen von Natur aus gut w\u00e4rmed\u00e4mmenden, nachwachsenden Rohstoff handelt. Er soll au\u00dferdem Beton ersetzen, bei dessen Herstellung enorm viel CO<sub>2<\/sub> entsteht. Folglich gibt es immer mehr H\u00e4user aus Holz, wovon anscheinend genug da ist. Der Beitrag in einem Nachrichtenmagazin<strong><sup>2<\/sup><\/strong> zu diesem Thema beginnt mit dem Satz: \u201eAlle zw\u00f6lf Sekunden wachsen in Deutschland genug B\u00e4ume f\u00fcr ein neues Wohnhaus nach\u201c.<br><br>Doch selbst auf einer \u201eBetonbaustelle\u201c geht ohne Holz gar nichts. Es ist als Hilfsmittel unersetzlich, meist zum Verschalen.<br><br>Der n\u00e4chste gro\u00dfe Bereich, der Unmengen von Holz, bzw. Zellstoff, verschlingt, ist die Verpackung. Das liegt zum einen am Boom des Versandhandels, bei Privatverbrauchern, im Handwerk und in der Industrie. Zum anderen sollen Papier und Pappe, die immerhin teilweise recyclingf\u00e4hig sind, andere Packstoffe ersetzen, vor allem Plastik und Styropor. Der Papierverbrauch in Deutschland ist weltweit einer der h\u00f6chsten. Zwar lesen immer weniger Leute Zeitung, daf\u00fcr sch\u00fcttet uns der Handel mit Prospekten<strong><sup>3<\/sup><\/strong> zu.<br><br>Ein dritter Bereich mit Riesennachfrage ist das Heizen. \u00d6fen verschlingen tats\u00e4chlich immer mehr Holz. Zwar liegt die Zahl der Holz\u00f6fen in Deutschland<strong><sup>4<\/sup><\/strong> wohl konstant bei rund elf Millionen, die Zahl der Pelletheizungen aber ist explodiert. Um das Jahr 2000 tauchten die ersten Heizungen dieser Art auf, heute gibt es in Deutschland rund 500.000<strong><sup>5<\/sup><\/strong> davon. Wieder gilt Holz hier als umweltfreundlich und klimaneutral, was aber, bei Licht betrachtet, nicht immer so ist<strong><sup>6<\/sup><\/strong>. Dennoch f\u00f6rdert der Staat (Bafa, KfW) den Einbau einer Pelletheizung, wahrscheinlich weil sie meist die Alternative zur \u00d6lheizung ist, \u00fcber deren Umweltvertr\u00e4glichkeit man nun wirklich nichts sagen muss.<br><br>Holz als Brennstoff soll k\u00fcnftig sogar noch eine viel gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen. In der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2021) ist geplant, das j\u00e4hrliche Ausbauziel von Strom aus Biomasse von 200 auf 600 MW\/Jahr zu erh\u00f6hen<strong><sup>7<\/sup><\/strong>.<br><br>Dagegen regt sich Widerstand. Zwei Dutzend Naturschutzverb\u00e4nde, die alle etwas mit Wald zu tun haben, wenden sich dagegen. Ihrer Ansicht nach ist Holz-Biomasse als Brennstoff unter anderem problematisch, weil das Verbrennen nicht \u201eklimaneutral\u201c sei, weil ausl\u00e4ndische H\u00f6lzer zum Einsatz kommen und weil in deutschen W\u00e4ldern noch mehr Einschlag das Wald\u00f6kosystem weiter schw\u00e4chen w\u00fcrde<strong><sup>8<\/sup><\/strong>. Da wundert sich nun die eine oder der andere, warum Holz pl\u00f6tzlich nicht mehr klimaneutral sein soll. Es hat mit dem Faktor \u201eZeit\u201c zu tun. Angenommen, wir verwenden die guten Buchenscheite f\u00fcr das Heizen der Stube. Dann setzen wir in relativ kurzer Zeit durch Verbrennen das CO<sub>2<\/sub> frei, das eine ausgewachsene Buche in bis zu 300 Jahren<strong><sup>9<\/sup><\/strong> im Laufe ihres Lebens eingelagert hat. CO<sub>2<\/sub>-Aufnahme und -Abgabe halten sich in etwa die Waage. Klimaneutral ist, wenn das Holz dauerhaft Verwendung findet und erst am Ende eines Lebenszyklus im Ofen landet. Wird ein Holzhaus hundert Jahre genutzt, dann wachsen in dieser Zeit wieder Fichten f\u00fcr ein neues Holzhaus nach.<br><br>Schlie\u00dflich will ich in Sachen Holznachfrage nicht unerw\u00e4hnt lassen, dass ein schwedisches Unternehmen aus M\u00f6beln, die urspr\u00fcnglich sehr langlebige G\u00fcter waren, Mode- und Wegwerfartikel gemacht hat. Oft zum Schaden der borealen Nadelw\u00e4lder.<br><br>Also: Immer mehr Holzh\u00e4user, Baustellen, Verpackung, Papier, \u00d6fen, Wegwerfm\u00f6bel \u2013 kann das Holzangebot da mithalten?<br><br>Der Holzverbrauch liegt in Deutschland bei rund 140 Millionen Kubikmeter. Der Holzeinschlag variiert von Jahr zu Jahr und liegt in etwa zwischen 50 und 70 Millionen Kubikmeter. 2019 waren es 68 Millionen Kubikmeter. Einen gro\u00dfen Teil des Verbrauchs decken wir durch Importe<strong><sup>10<\/sup><\/strong>.<br><br>Das Problem: Die Jahre 2018 und 2019 (2020 und 2021 vermutlich ebenso) waren f\u00fcr die deutsche Forstwirtschaft Ausnahmejahre. Von den 68 Millionen Kubikmetern waren 46 Millionen Kubikmeter Schadholz<strong><sup>11<\/sup><\/strong>. Im Wesentlichen entfielen davon fast 40 Millionen Kubikmeter auf eine Holzart, die gerade besonders unter Stress steht: die Fichte.<br><br>Die Fichte ist der sogenannte \u201eBrotbaum\u201c der deutschen Forstwirtschaft, der 90 Prozent der Ertr\u00e4ge aus dem Holzverkauf bringt<strong><sup>12<\/sup><\/strong>. Die Fichte ist n\u00e4mlich genau der Baum, der am meisten Holz liefern kann: f\u00fcr das Bauen, f\u00fcr die Baustelle, die Zellstofffabrik und die \u00d6fen.<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-1-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-991\" width=\"543\" height=\"407\" srcset=\"http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-1-300x225.jpg 300w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-1-768x576.jpg 768w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-1-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-1-2048x1536.jpg 2048w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-1-350x263.jpg 350w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-1-724x543.jpg 724w\" sizes=\"(max-width: 543px) 100vw, 543px\" \/><figcaption>Eine so genannte Fichtenmonokultur.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Fichte leidet derzeit vor allem unter der Trockenheit und dem Befall durch Borkenk\u00e4fer. Betroffen sind vor allem Monokulturen, die gezielt der Rohstoffversorgung dienen sollten. Diese B\u00e4ume fallen derzeit massenhaft. Unter der Trockenheit leidet der gesamte Wald, wie ein Blick auf den \u201eD\u00fcrremonitor\u201c zeigt<strong><sup>13<\/sup><\/strong>. Demnach sind vor allem die f\u00fcr den Wald wichtigen tieferen Bodenschichten ungew\u00f6hnlich trocken. Die Fichte ist davon besonders betroffen, weil sie eher die Feuchtigkeit liebt.<br><br>Zwei weitere Baumarten, die in Deutschlands W\u00e4ldern weit verbreitet waren, verabschieden sich gerade ganz: die Ulme und die Esche<strong><sup>14<\/sup><\/strong>. Der Grund hierf\u00fcr ist Pilzbefall. Die beiden Arten werden vermutlich nicht ganz ausgerottet, sie werden Resistenzen bilden \u2013 f\u00fcr die Forstwirtschaft sind die beiden Arten aber auf lange Zeit verloren.<br><br>Die Erwartungen an den Wald steigen dennoch weiter. Er soll nicht nur immer mehr Holz liefern, er soll zus\u00e4tzlich dazu beitragen, die von uns verursachte Klimakrise zu l\u00f6sen. Dazu m\u00fcsste er aber eigentlich in Ruhe gelassen werden.<br><br>W\u00e4lder schenken uns Ruhe und Erholung, jetzt ist es an der Zeit, dass wir ihnen Ruhe und Erholung schenken. Derzeit denken Waldbesitzer und F\u00f6rster fieberhaft dar\u00fcber nach, was sie auf den Kahlschlagfl\u00e4chen, wo fr\u00fcher Fichten standen, pflanzen sollen. Gewiss, es gibt Baumarten, die Trockenheit besser vertragen, die Frage ist nur, ob das als Strategie taugt. Unsere Projektionen hinsichtlich Erderw\u00e4rmung reichen maximal bis zum Jahr 2100<strong><sup>15<\/sup><\/strong>. Der Erntezeitpunkt heute gepflanzter B\u00e4ume liegt weit danach. Bei der Fichte m\u00fcssen Waldbesitzer 80 bis 120 Jahre warten, bis der Baum das sogenannte \u201eUmtriebsalter\u201c erreicht. Bei den Laubb\u00e4umen Buche und Eiche, die als Alternative gelten, dauert es sogar 120 bzw. 180 Jahre, bevor man daran denken kann, eine Motors\u00e4ge anzusetzen. Allerdings sind Eichen und Buchen prinzipiell kein Ersatz f\u00fcr schlanke Fichten.<br><br>Vielleicht sind es diese f\u00fcnf Handlungsoptionen, die f\u00fcr den Wald der Zukunft taugen. Erstens: Nichts tun. Wald w\u00e4chst in Deutschland von alleine. Kahlschlagsfl\u00e4chen sollte man einfach sich selbst \u00fcberlassen. Was dann von alleine kommt, wird wohl robust genug sein, die n\u00e4chsten Jahrzehnte zu \u00fcberdauern. Zweitens: Experimentieren. In die Kahlschlagsfl\u00e4chen kann man ja die eine oder andere Baumart setzen, die \u201ew\u00e4rmeliebend\u201c ist \u2013 von der T\u00fcrkischen Tanne bis zur Silberlinde<strong><sup>16<\/sup><\/strong>. Die Forst\u00e4mter f\u00fchren \u201eBaumarteneignungskarten\u201c. Ob es gut ist, fremde Arten gezielt einzuf\u00fchren, die sonst als \u201einvasiv\u201c gelten, ist eine andere Frage. Drittens: Mehr Wald pflanzen<strong><sup>17<\/sup><\/strong>. Anders werden wir die multiple Krise vermutlich nicht meistern k\u00f6nnen. Viertens kann man von der Seite \u201eDeutschland und die UN-Nachhaltigkeitsagenda\u201c, wo es hei\u00dft, wir w\u00fcrden auch beim Holz \u00fcber unsere Verh\u00e4ltnisse leben, diesen Satz problemlos \u00fcbernehmen: \u201eWeniger verbrennen, den Papierverbrauch halbieren und mehr Holz wiederverwenden w\u00e4ren dringend geboten\u201c<strong><sup>18<\/sup><\/strong>.<br><br>Schlie\u00dflich f\u00fcnftens: Wenn es irgendwo in Deutschland noch eine k\u00fchle, feuchte Ecke gibt, w\u00fcrde ich folgendes pflanzen \u2013 Fichten, Fichten, Fichten. Mit der einen oder anderen Fichtenmonokultur sollten wir es schon noch versuchen. Nicht weil sie \u00f6kologisch besonders wertvoll w\u00e4re, sondern weil die B\u00e4ume, die darin wachsen, etwas ganz Besonderes sind. Wer wei\u00df schon, was in 150 Jahren sein wird. Vielleicht z\u00e4hlen dann die hohen, schlanken Fichten, wie sie eben fast nur in den Kulturen wachsen, zu den seltenen H\u00f6lzern.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-2-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-992\" width=\"585\" height=\"439\" srcset=\"http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-2-300x225.jpg 300w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-2-768x576.jpg 768w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-2-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-2-2048x1536.jpg 2048w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-2-350x263.jpg 350w, http:\/\/zabota.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/wald21-2-724x543.jpg 724w\" sizes=\"(max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/><figcaption>Unten ein Durchmesser von 15 cm, oben 5 cm, bei einer L\u00e4nge von 15 Metern &#8211;<br>das kann nur die Fichte.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br>1 Tropenh\u00f6lzer: edel und hart<br><a href=\"https:\/\/www.faszination-regenwald.de\/info-center\/allgemeines\/tropenhoelzer\/\">https:\/\/www.faszination-regenwald.de\/info-center\/allgemeines\/tropenhoelzer\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>2 Spiegel (plus) online, 29.01.2021: \u201eWie die Betonlobby gegen Holzh\u00e4user k\u00e4mpft\u201c<br><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/holzhaus-boom-in-deutschland-ein-astreines-geschaeft-doch-die-betonfraktion-mauert-a-00000000-0002-0001-0000-000175089064\">https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/holzhaus-boom-in-deutschland-ein-astreines-geschaeft-doch-die-betonfraktion-mauert-a-00000000-0002-0001-0000-000175089064<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>3 siehe auch \u201e<a href=\"http:\/\/zabota.de\/?p=362\">910 Gramm Prospekte<\/a>\u201c<br><br>4 topagrar.com, 4.03.2019: \u201eHeizen mit Holz\u201c<br><a href=\"https:\/\/www.topagrar.com\/energie\/news\/zahl-der-holzoefen-in-deutschland-seit-jahrzehnten-konstant-10369957.html\">https:\/\/www.topagrar.com\/energie\/news\/zahl-der-holzoefen-in-deutschland-seit-jahrzehnten-konstant-10369957.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>5 Statista, 7.05.2020: Pelletheizungen in Deutschland<br><a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/171886\/umfrage\/anzahl-der-pelletheizungen-in-deutschland\/\">https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/171886\/umfrage\/anzahl-der-pelletheizungen-in-deutschland\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>6 br.de, 6.11.2019: \u201eSchlechte Klima-Bilanz f\u00fcr Holzpellets\u201c<br><a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wissen\/schlechte-klima-bilanz-fuer-holzpellets,Rh2umI1\">https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wissen\/schlechte-klima-bilanz-fuer-holzpellets,Rh2umI1<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>7 Haupstadtb\u00fcro Bioenergie, 17.12.2020: Informationspapier \u2013 Wichtigste Neuregelungen zur Biomasse im EEG 2021<br><a href=\"https:\/\/www.hauptstadtbuero-bioenergie.de\/aktuelles\/positionspapiere\/wichtigste-neuregelungen-zur-biomasse-im-erneuerbare-energien-gesetz-eeg-2021\">https:\/\/www.hauptstadtbuero-bioenergie.de\/aktuelles\/positionspapiere\/wichtigste-neuregelungen-zur-biomasse-im-erneuerbare-energien-gesetz-eeg-2021<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>8 Plattform Wald Klima<br><a href=\"https:\/\/plattform-wald-klima.de\/\">https:\/\/plattform-wald-klima.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>PDF: Gemeinsame Stellungnahme \u201eKein Raubbau im Wald f\u00fcr eine falsche Energiewende (24.11.2010)<br><a href=\"https:\/\/plattform-wald-klima.de\/material\/\">https:\/\/plattform-wald-klima.de\/material\/<\/a><br><br>9 Wald-Prinz, 5.06.2013: Umtriebszeit \u2013 wie lange ein Baum zur Hiebsreife ben\u00f6tigt<br><a href=\"http:\/\/www.wald-prinz.de\/umtriebszeit-wie-lange-benotigt-ein-baum-bis-zur-hiebsreife\/3697\">http:\/\/www.wald-prinz.de\/umtriebszeit-wie-lange-benotigt-ein-baum-bis-zur-hiebsreife\/3697<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>10 Umweltbundesamt: \u201eHolzeinschlag in Deutschland\u201c<br><a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/bild\/holzeinschlag-in-deutschland\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/bild\/holzeinschlag-in-deutschland<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), FAQ<br><a href=\"https:\/\/www.sdw.de\/waldwissen\/wald-faq\/index.html\">https:\/\/www.sdw.de\/waldwissen\/wald-faq\/index.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland und die UN-Nachhaltigkeitsagenda: Holzverbrauch \u2013 weniger w\u00e4re nachhaltiger<br><a href=\"https:\/\/www.2030report.de\/de\/bericht\/317\/kapitel\/ii181-holzverbrauch-weniger-waere-nachhaltiger\">https:\/\/www.2030report.de\/de\/bericht\/317\/kapitel\/ii181-holzverbrauch-weniger-waere-nachhaltiger<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Statistisches Bundesamt \u2013 Holzeinschlag 2019: 68 Millionen Kubikmeter<br><a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Branchen-Unternehmen\/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei\/Wald-Holz\/aktuell-holzeinschlag.html\">https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Branchen-Unternehmen\/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei\/Wald-Holz\/aktuell-holzeinschlag.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>11 Statistisches Bundesamt \u2013 Wald und Holz \u2013 Durch Sch\u00e4den verursachter Holzeinschlag nach Einschlagsursache, Waldeigentumsarten<br><a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Branchen-Unternehmen\/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei\/Wald-Holz\/Tabellen\/holzeinschlag-ursachen.html\">https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Branchen-Unternehmen\/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei\/Wald-Holz\/Tabellen\/holzeinschlag-ursachen.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>12 Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, 13.10.2016: \u201eFichte \u2013 Brotbaum der Forstwirtschaft\u201c<br><a href=\"https:\/\/www.sdw.de\/cms\/upload\/BIldarchiv\/13_10_2016_Fichte_Baum_des_Jahres.pdf\">https:\/\/www.sdw.de\/cms\/upload\/BIldarchiv\/13_10_2016_Fichte_Baum_des_Jahres.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>13 D\u00fcrremonitor Deutschland<br><a href=\"https:\/\/www.ufz.de\/index.php?de=37937\">https:\/\/www.ufz.de\/index.php?de=37937<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>siehe auch \u201e<a href=\"http:\/\/zabota.de\/?p=853\">Ein Lob des Landregens<\/a>\u201c<br><br>14 siehe auch \u201e<a href=\"http:\/\/zabota.de\/?p=469\">Ende der Esche<\/a>\u201c<br><br>15 Es gibt das \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwei-Grad-Ziel\">Zwei-Grad-Ziel<\/a>\u201c (Link zu Wikipedia), das besagt, die Erderw\u00e4rmung bis zum Jahr 2100 soll nicht mehr als 2\u00b0 Celsius betragen und es gibt eine Initiative namens \u201e<a href=\"https:\/\/um.baden-wuerttemberg.de\/de\/klima\/internationaler-klimaschutz\/under2-coalition\/\">Under2MOU<\/a>\u201c (Link zum Umweltministerium Baden-W\u00fcrttemberg), die das realisieren will und bei der der Staat Kalifornien und das Land Baden-W\u00fcrttemberg eine f\u00fchrende Rolle spielen.<br><br>16 ForstBW: Klimastarke W\u00e4lder f\u00fcr die Zukunft<br><a href=\"https:\/\/www.forstbw.de\/schuetzen-bewahren\/klimawandel\/klimastarke-waelder-fuer-die-zukunft\/\">https:\/\/www.forstbw.de\/schuetzen-bewahren\/klimawandel\/klimastarke-waelder-fuer-die-zukunft\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Alternative Baumarten im Klimawandel: Artensteckbriefe<br><a href=\"https:\/\/www.fva-bw.de\/fileadmin\/publikationen\/sonstiges\/180201steckbrief.pdf\">https:\/\/www.fva-bw.de\/fileadmin\/publikationen\/sonstiges\/180201steckbrief.pdf<\/a><br>17 National Geographic, 5.07.2019: Z\u00fcricher Studie \u2013 B\u00e4umepflanzen ist der beste Klimaschutz<br><a href=\"https:\/\/www.nationalgeographic.de\/umwelt\/2019\/07\/zuericher-studie-baeumepflanzen-ist-der-beste-klimaschutz\">https:\/\/www.nationalgeographic.de\/umwelt\/2019\/07\/zuericher-studie-baeumepflanzen-ist-der-beste-klimaschutz<\/a><br><br>18 Am Ende stellt sich die Frage, wie wir \u00fcberhaupt noch heizen k\u00f6nnen, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. \u00d6l und Gas gehen gar nicht mehr \u2013 aber: Auf Holz sollen wir ja nicht verzichten, sondern nur sparsamer damit umgehen. Vermutlich bleibt die W\u00e4rmepumpe und erg\u00e4nzend der Kaminofen f\u00fcr wirklich \u00f6kologisch korrektes Heizen. Jedenfalls aus heutiger Sicht.<br><br><br>Foto von <strong><a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/@punchbrandstock?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels\">Dominika Roseclay<\/a><\/strong> von <strong><a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/foto\/stapel-brennholz-in-der-nahe-von-fahrrad-und-baumen-4318197\/?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels\">Pexels<\/a><\/strong><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine neue Rohstoffknappheit steht bevor.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":990,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[244,245,111,243,65,80],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/987"}],"collection":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=987"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/987\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":998,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/987\/revisions\/998"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/990"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/zabota.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}